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Unfassbare Gewalt an Polizistinnen und Polizisten

Einfach nur krass: der Stadtrat hat auf die schriftliche Anfrage von mir und Andreas Egli zu den direkten und unvermittelten Angriffen auf Patrouillen der Stadtpolizei Zürich vom 12. Mai 2023 Stellung genommen. Die Antworten sind erschreckend:

  • Beabsichtigte Verletzungen: Verletzungen bei den Polizistinnen und Polizisten wurden nicht nur in Kauf genommen, sondern beabsichtigt.

  • Mögliche Todesfolge wurde in Kauf genommen: Eine vermummte unbekannte Person versuchte, eine brennende Handlichtfackel durch eine geöffnete Fahrzeugtür ins Fahrzeug zu werfen, in dem sich Polizistinnen und Polizisten befanden. Bei einer Handlichtfackel handelt es sich um einen pyrotechnischen Gegenstand, der beim Abbrennen eine Hitze von bis zu 2000 Grad Celsius entwickeln kann. Folglich muss davon ausgegangen werden, dass in die

sem Falle selbst die Wahrscheinlichkeit einer Todesfolge in Kauf genommen worden ist.

  • Gummischrot: Ohne den Einsatz von Gummischrot und Reizstoff wäre es mit grosser Wahrscheinlichkeit zu Verletzungen seitens der Polizistinnen und Polizisten gekommen.

Stadträtin Rykart: Setzen Sie sich endlich für Ihr Personal ein!


Die FDP Gemeinderatsfraktion hofft doch schwer, dass Stadträtin Karin Rykart nun endlich konsequent gegen solche unfassbare Gewalt vorgeht. Es geht auch schlicht darum, ihr eigenes Personal zu schützen.


Wir danken einmal mehr der Stadtpolizei Zürich für Ihre Arbeit und ihren Einsatz – anscheinend auch unter schwersten Bedingungen und Verletzungsgefahr/Lebensgefahr, wie die Antworten des Stadtrats (siehe unten der Link zu den vollständigen Antworten) deutlich zeigt.



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